Beiträge

Warum COVID-19 ein Augenöffner für den Mittelstand ist

Krisen zerstören nicht nur, sie eröffnen auch neue Perspektiven. Drei Muster bieten Orientierung auf dem Weg in die Post-Corona-Realität.

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Strategisches Risikomanagement: Zielsetzungen und Anwendungsgebiete

Rund zwei Jahrzehnte nachdem die ersten Unternehmungen in Österreich begonnen haben ein Enterprise Risk Management (ERM)-System in ihren Gesellschaften zu implementieren, kann die heutige Entwicklungsstufe des Risikomanagements als durchwegs fortgeschritten bezeichnet werden. Viele Unternehmen fokussieren ihre Chancen- und Risikodar­stellung jedoch sehr auf finanzielle Risiken und den kurz­fristigen Bereich, anstatt auch strategische Risiken und die potenzielle mittel- und lang­fristige Betrachtung zu inkludieren. Der folgende Beitrag informiert, nach einer Begründung zur Umsetzung des strategischen Risikomanagements, über mögliche Anwendungsgebiete und den daraus erzielbaren Nutzen.

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Die IGC im Interview: Controlling in der Krise

Die COVID-19-Krise stellt die Wirtschaft auch nach den ersten Monaten vor riesige und nie dagewesene Herausforderungen. Die Unternehmen müssen an vielen Ecken und Enden gleichzeitig kämpfen, um diese zu bewältigen. Dazu zählen einerseits Liquiditäts­sicherung oder Cashflow-Generierung und andererseits auch Lieferketten sicherzustellen und Personal richtig einzusetzen. Die Controller nehmen dabei eine besonders wichtige Stellung ein, wie sich in den Krisen der letzten Jahre gezeigt hat. Wir haben mit dem Management Board der IGC (International Group of Controlling) über Controlling in der Krise gesprochen.

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Über eine nachhaltige Finanzierung in der Coronakrise

Der Finanzierungsmarkt ist in Krisenzeiten äußerst dynamisch. Eine nachhaltige Finanzierung rückt für den Neustart und die Zeit danach in den Fokus.

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„The New Covid Normal” im Transaktionsmarkt

M&A-Transaktionen im „The New Covid Normal” bringen einige neue Herausforderungen mit sich.

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Anforderungen an das Reporting in Zeiten von COVID-19

Die Auswirkungen der aktuellen Krise fordern alle Unternehmensbereiche zu raschem Umdenken und Handeln. Führungskräfte sind gezwungen Entscheidungen mit oftmals weitreichenden Folgen in kürzester Zeit zu treffen. Dadurch werden sowohl Qualität als auch Flexibilität des Reportings auf den Prüfstand gestellt: trotz vieler Änderungen im Umfeld und in den Reportingprozessen (Home Office, Teleworking, usw.) müssen relevante Daten möglichst zeitnah zur Verfügung gestellt werden.

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Wie digitale Werkzeuge zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen

Die Digitalisierung ermöglicht uns in Zeiten von COVID-19 die Wirtschaft am Laufen zu halten. Und: Sie ist ein möglicher Weg aus der Krise.

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„Führungskräfte brauchen betriebswirtschaftliches Gespür“

So sichern Sie Ihre Liquidität in Krisenzeiten

Die drastische „Therapie“ der europäischen Regierungen zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus hat eine immense „Nebenwirkung“ auf die Unternehmen: Einzelhändler und Tourismusbetriebe verlieren durch vorgeschriebene Geschäftsschließungen ihren gesamten Umsatz, Handwerker durch Grenzschließungen ihre Mitarbeiter und manchen Produktionsunternehmen fallen die (italienischen) Lieferanten aus. Anderen Unternehmen (Event-Veranstalter, Fotographen, Flughafen-Taxis) wird zwar nichts verboten, sie haben aber trotzdem ihre Geschäftsgrundlage verloren. Mit wenigen Ausnahmen bluten fast alle Unternehmen derzeit aus.

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Erste Praxislösungen im Umgang mit der Corona-Krise

Einmaleffekte, wie die Corona-Krise sind nicht planbar. Auf Basis integrierter Daten können jedoch „Was-wäre-wenn Simulationen“ und verlässliche Prognosen z.B. zu den Effekten der Kurzarbeit helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. „…wir nennen es ‚COVID-19-Auswirkungsübersicht‘…“ so Anders Mortensen, Hillebrand Group. Ein Hands-On-Ansatz.

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Was ist Reverse Factoring?

Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen braucht Geld. Nicht aufgrund akuter Liquiditätsengpässe, sondern aufgrund des starken Wachstums, das hohe Auswirkungen auf das Working Capital hat. Neue Produkte haben die Lagerbestände in die Höhe schnellen lassen und entgegen der Versicherung des Einkaufs wollen die Lieferanten die Zahlungsfristen nicht neu verhandeln. Beim Kunden ist laut Vertrieb so und so nichts zu holen und so steigt das Working Capital fröhlich von Tag zu Tag. Wenn sich die Situation nicht innerhalb des nächsten Monats ändert, müssten Investitionen zurückgeschraubt werden – gäbe es da nicht die wunderbare Idee des Reverse Factorings.

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