Wie digitale Werkzeuge zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen

Die Digitalisierung ermöglicht uns in Zeiten von COVID-19 die Wirtschaft am Laufen zu halten. Und: Sie ist ein möglicher Weg aus der Krise.

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Forecasting in der Unternehmensplanung

Forecasting und Predictive Modeling, also die Vorhersage zukünftiger Entwicklungen, ist im breiteren Sinn der gesamte Prozess der Planung. Im engeren Sinn, also im Rahmen der Zeitreihenanalyse, bedeutet Forecasting die Schätzung der zukünftigen Werte auf Basis der vergangenen Werte. Letzteres ist ein rein quantitativer Ansatz: Man verwendet historische Daten, sogenannte Zeitreihen, um mithilfe mathematischer und statistischer Verfahren Muster zu erkennen und zu einer Vorhersage zu gelangen.


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Winning Digital

„Von der digitalen Transformation zum intelligenten Unternehmen“

Was bedeutet Intelligent Enterprise? „Intelligenz aus Daten ableiten, nicht aus starren Regeln: das ist die Kunst, die den Schritt vom digitalen zum intelligenten Unternehmen sehr deutlich beschreibt.“, sagt Christoph Kränkl (Geschäftsführer von SAP Österreich) im Gespräch. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, welchen Mehrwert SAP S/4 HANA für intelligente Unternehmen der Zukunft bietet.


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Exzellenz im Reporting Design

Ein gutes Reporting basiert auf einer optimalen Visualisierung der Information. Aber nicht jedes Diagramm eignet sich für jede beliebige Information. Wann Säulen- oder Torten-Diagramm Sinn machen, hängt immer vom Verwendungszweck ab. Wann welche Diagramm-Form passt, hat FH-Prof. Dr. Christoph Eisl, FH OÖ, Masterstudiengangskoordinator Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement (CRF) kurz zusammengefasst.


Die 3D-Säulen

Der Klassiker unter den schlechten Beispielen! Der 3D-Effekt sowie die schräge Darstellung der Säulen verhindern einen aussagekräftigen Vergleich zwischen Plan- und Ist-Werten. Eine Abschätzung des Ausmaßes der Abweichung ist somit äußerst schwierig.

Nimmt man den 3D-Effekt weg und beschriftet die Säulen direkt (anstelle der y-Achse), wird rasch ersichtlich, in welchen Monaten der Plan über- bzw. unterschritten wurde. Als Alternative könnte der Plan/Ist-Vergleich auch sehr gut mit einem sog. Inbar-Diagramm visualisiert werden.

Das Linien-Diagramm

              

Wann immer möglich, sollte man auf Legenden verzichten und die Datenreihen (hier Linien) direkt beschriften. Man verhindert damit ein unnötiges Hin- und Herschauen zwischen Diagramm und Legende. Liniendiagramme dienen der Visualisierung von Trends, weshalb nur ausgewählte Zahlenwerte angedruckt werden. Wie hier zum Beispiel nur der Wert des aktuellsten Jahres dargestellt wird.

Über Achsen-Werte

Balkendiagramme sind perfekt geeignet, um Strukturvergleiche anzustellen. Im konkreten Beispiel werden die Filialen eines Unternehmens miteinander verglichen. Die Zahlenwerte sollten dabei aber direkt neben den Balken angedruckt und die Achsen keinesfalls abgeschnitten werden.

Gestapelte Säulendiagramme

Sowohl das gestapelte Säulendiagramm als auch die Aufgliederung in mehrere Diagramme (Small Multiples) haben ihre Berechtigung im Reporting. Ersteres zeigt schön die Entwicklung des gesamten Umsatzvolumens und erlaubt eine näherungsweise Einschätzung der Entwicklung der Segmente (Produktgruppen). Die Darstellung mit vier kleinen Diagrammen hat den Vorteil, dass die Entwicklung der Produktgruppen noch besser ersichtlich wird.

Last but not least: Das Torten-Diagramm

   

Die beiden nebeneinander stehenden Tortendiagramme sind für den Vergleich von Budget- und Ist-Werten völlig ungeeignet. Die Eye Tracking-Analyse zeigt, dass Berichtsleser eine Vielzahl an Blicken benötigen, um die relevante Information herauszufinden. Zudem ist die Fehlerquote bei dieser Art der Darstellung unnötig hoch.

Wesentlich besser ist für diesen Anwendungszweck ein Balkendiagramm geeignet, wobei die Abweichung ergänzend zu den Ist-Werten in Form von grünen und roten Balken dargestellt wird.


Weiterbildungstipp:

Certified Reporting Professional | Steigern Sie die Effektivität und Effizienz Ihres Berichtswesens
Wann? Start am 04. Mai 2020 | Wo? Munich Business School, 80687 München, Elsenheimerstr. 61 | Information und Anmeldung

Komplexe Daten einfach visualisiert mit Tableau

All about data. Das Business Intelligence Tool Tableau bietet aussagekräftige und ästhetische Visualisierungen von komplexen Daten an und lässt Unternehmen dadurch zunehmend ihren Wert erkennen. Die Aufbereitung dieser und die Erstellung von Dashboards sind nicht mehr Privileg der IT. Sie werden durch Self-Service und intuitive Features von Tableau gefördert.

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Der BI Trend Monitor 2020

Neue Zeiten stehen an: Die Menge der verfügbaren Daten und die Geschwindigkeit, mit der neue Daten produziert werden, steigt seit Jahren rapide an. Aktuelle Geschäftsmodelle und Prozessverbesserungen sind zunehmend auf Daten und Analysen angewiesen. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich eine zentrale Herausforderung ab.

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„Die Führungskräfte der Zukunft müssen datengetrieben denken“

Das Thema Advanced Analytics ist in aller Munde. Zahlreiche Unternehmen arbeiten auf Hochtouren an der Analytics-Integration. Susanne Zach, Director und Geschäftsführerin im Bereich Advisory Services bei Ernst & Young Management Consulting GmbH erklärt im Interview, was es braucht, um Fachbereiche und Data Scientists auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

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Literaturtipp: GEFÜLLT | GERAHMT | SCHRAFFIERT

Das Grundlagenwerk für Berichtsersteller und Berichtsempfänger.

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Literaturtipp: Exzellenz im Reporting Design

Wie kann man die Qualität der Berichtsgestaltung objektiv beurteilen und verbessern? Dazu enthält der neue ICV-Leitfaden konkrete Empfehlungen sowie Beispiele zu interaktiven Big-Data-Visualisierungen.

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In 5 Schritten zu Predictive Planning & Forecasting

Schnellere Entscheidungsfindung und genauere Prognosen: Predictive Planning and Forecasting ermöglicht immer mehr Unternehmen, ihre Planung und Forecasting mithilfe voraussagender Methoden zu optimieren. Das Trendthema birgt großes Potenzial für alle Entscheider in Planung und IT. Eine Anleitung in fünf Schritten.

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