Beiträge

Nachlese: 39. Österreichischer Controllertag

Zahlreiche Fach- und Führungskräfte aus Controlling, Finance und Management trafen sich am 21. & 22. März beim 39. Österreichischen Controllertag. Unter dem Motto WINNING DIGITAL – Controlling zurück auf der Siegerstraße diskutierten Vortragende und Teilnehmer zwei Tage über neue Chancen und aktuelle Entwicklungen im Controlling.

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Business Partnering

Ziel der betriebswirtschaftlichen Beratung und Führung durch Controller sind die bereichsübergreifende Koordination und die Rationalitätssicherung von Entscheidungen innerhalb des Management-Prozesses der Zielfindung, Planung und Steuerung. Dabei soll das betriebswirtschaftliche Denken und Handeln in allen Führungsebenen verankert werden. Durch den steigenden Bedarf nach einer permanenten Weiterentwicklung des Unternehmens sind Controller zunehmend als betriebswirtschaftliche Berater bei der Initiierung und Durchführung von Veränderungsprozessen gefragt. Durch ihre Analysen verfolgen funktionsspezifische Controller das Ziel, bestehenden Anpassungsbedarf in etablierten Prozessen gezielt zu identifizieren und die Umsetzung des Veränderungsprojektes betriebswirtschaftlich zu begleiten.

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So verändert die Digitalisierung die Controlling-Prozesse

Die Arbeitswelt ist im Wandel. Dass sich der digitale Transformationsprozess nicht nur auf vereinzelte Abteilungen auswirkt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem Controller müssen sich Gedanken machen, wie sie ihren Arbeitsplatz in Zukunft gestalten werden.

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„Ich bin aus dem Lehrgang gestärkt hervorgegangen“

Sandra Schwendinger (Senior Central Controller| Immofinanz) ist Absolventin des Lehrgangs Business Partner Excellence. Wir haben mit ihr gesprochen und wollten wissen, wie es danach für sie weiterging.

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Nachhaltiges Wirtschaften @ Greiner

Greiner aus Kremsmünster ist seit über 150 Jahren in Familienbesitz und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von Schaum- und Kunststofflösungen. Thomas Scheurecker – Leiter des Group Controlling der Greiner AG – über die Besonderheit der strategischen Finanzsteuerung in Familienunternehmen.

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Wie Algorithmen den Beruf des Controllers verändern werden

Wie verändert die Digitalisierung Berufsbilder? Macht die Automatisierung auf Basis künstlicher Intelligenz in Zukunft selbst Berufe die strategisches planen und Handeln erfordern überflüssig?

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Controllingprozess – Management Reporting

Ziel des Management Reporting ist es, entscheidungsrelevante Informationen im Sinne von Zielbezug/-erreichungsgrad empfängerbezogen für die Steuerung des Unternehmens zeitnah zu erstellen und zu liefern. Mit der Informations- und Dokumentationsaufgabe soll das Reporting die unternehmensweite Transparenz sicherstellen (vgl. Abb. 14).

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Nachlese: 2. CFOaktuell Update

Um an den Erfolg im vergangenen Jahr anzuknüpfen, veranstaltete das Controller Institut zusammen mit dem Linde Verlag am 8. November das 2. CFOaktuell Update im Austria Trend Parkhotel Schönbrunn. Der Einladung zum Forum für Finanzführungskräfte folgten über 100 Teilnehmer aus Accounting, Finance, Controlling und Tax Management.

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Controllingprozess – Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung

Ziel der Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung ist die Schaffung von Transparenz durch eine sachgerechte Zuordnung von Kosten, Leistungen und Erlösen auf entsprechende Objekte (z.B. Produkte oder Unternehmensbereiche), um Entscheidungen und Verantwortlichkeiten mit Blick auf Kosten, Leistungen und Ergebnisse zu unterstützen. Der Prozess zielt darauf ab, u.a. eine verantwortungsbezogene Management-Erfolgsrechnung als Ergebnis zu liefern. Außerdem unterstützt die Kosten- und Ergebnisrechnung die Erfüllung rechtlicher Rahmenbedingungen (z.B. Bestandsbewertungen, Transferpreiskalkulationen).

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Zukunft des Reportings – Reporting der Zukunft

Reporting ist und bleibt eine Dauerbaustelle. Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht mit seinem bestehenden Reporting – in zumindest einigen Facetten – Unzufriedenheit äußert. Die jeweils (subjektiv) identifizierten Schwachstellen oder Verbesserungspotenziale werden dabei jedoch sehr unterschiedlich wahrgenommen, einerseits zwischen Management und Controlling, andererseits aber auch zwischen einzelnen Fachbereichen und Managementebenen im Unternehmen. Unterschiedliche Zielkategorien wie Datenqualität, Effizienz, Geschwindigkeit, Flexibilität etc bilden ein komplexes Zielsystem, das dann jeweils unternehmensspezifisch auszubalancieren ist. Daneben hat die Digitalisierung und technologische Entwicklung zahlreiche Potenziale aufgezeigt, die vielfach als „heilsbringende Kraft“ im Reporting verstanden werden. Die Realität sieht aber oft anders aus, da ein rein technologiezentriertes Vorgehen nicht ausreichend ist. Was sind aber jetzt die zentralen Herausforderungen für das Reporting und was müssen Unternehmen bei dessen Ausgestaltung berücksichtigen? Welche (technologischen) Trends sind im Auge zu behalten und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um sich das volle Nutzenpotenzial zu erschließen? Diesen Frage­stellungen geht der folgende Beitrag nach und liefert pragmatische Antworten darauf, wie ein „Reporting der Zukunft“ aussehen kann.

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