Beiträge

Webinar: Der COVID-19 Stress Test

Controller Institut on Spot: In der dritten Session berichten Karin Exner und Mirko Waniczek (beide EY Österreich) wie Controller und Risikomanager gemeinsam Transparenz über die Auswirkungen von Covid-19 auf ihr Unternehmen erzeugen.

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Anforderungen an das Reporting in Zeiten von COVID-19

Die Auswirkungen der aktuellen Krise fordern alle Unternehmensbereiche zu raschem Umdenken und Handeln. Führungskräfte sind gezwungen Entscheidungen mit oftmals weitreichenden Folgen in kürzester Zeit zu treffen. Dadurch werden sowohl Qualität als auch Flexibilität des Reportings auf den Prüfstand gestellt: trotz vieler Änderungen im Umfeld und in den Reportingprozessen (Home Office, Teleworking, usw.) müssen relevante Daten möglichst zeitnah zur Verfügung gestellt werden.

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Risikomanagement und Controlling für eine risikoadjustierte Planung

Ankern oder Segel setzen? Flexible Navigation in Krisenzeiten. Wie können Risikomanagement und Controlling vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Krise effektiv und effizient zusammenarbeiten? Wie kann in Anbetracht der Krise rasch und zielführend eine risikoadjustierte Planung umgesetzt werden?

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Exzellenz im Reporting Design

Ein gutes Reporting basiert auf einer optimalen Visualisierung der Information. Aber nicht jedes Diagramm eignet sich für jede beliebige Information. Wann Säulen- oder Torten-Diagramm Sinn machen, hängt immer vom Verwendungszweck ab. Wann welche Diagramm-Form passt, hat FH-Prof. Dr. Christoph Eisl, FH OÖ, Masterstudiengangskoordinator Controlling, Rechnungswesen und Finanzmanagement (CRF) kurz zusammengefasst.


Die 3D-Säulen

Der Klassiker unter den schlechten Beispielen! Der 3D-Effekt sowie die schräge Darstellung der Säulen verhindern einen aussagekräftigen Vergleich zwischen Plan- und Ist-Werten. Eine Abschätzung des Ausmaßes der Abweichung ist somit äußerst schwierig.

Nimmt man den 3D-Effekt weg und beschriftet die Säulen direkt (anstelle der y-Achse), wird rasch ersichtlich, in welchen Monaten der Plan über- bzw. unterschritten wurde. Als Alternative könnte der Plan/Ist-Vergleich auch sehr gut mit einem sog. Inbar-Diagramm visualisiert werden.

Das Linien-Diagramm

              

Wann immer möglich, sollte man auf Legenden verzichten und die Datenreihen (hier Linien) direkt beschriften. Man verhindert damit ein unnötiges Hin- und Herschauen zwischen Diagramm und Legende. Liniendiagramme dienen der Visualisierung von Trends, weshalb nur ausgewählte Zahlenwerte angedruckt werden. Wie hier zum Beispiel nur der Wert des aktuellsten Jahres dargestellt wird.

Über Achsen-Werte

Balkendiagramme sind perfekt geeignet, um Strukturvergleiche anzustellen. Im konkreten Beispiel werden die Filialen eines Unternehmens miteinander verglichen. Die Zahlenwerte sollten dabei aber direkt neben den Balken angedruckt und die Achsen keinesfalls abgeschnitten werden.

Gestapelte Säulendiagramme

Sowohl das gestapelte Säulendiagramm als auch die Aufgliederung in mehrere Diagramme (Small Multiples) haben ihre Berechtigung im Reporting. Ersteres zeigt schön die Entwicklung des gesamten Umsatzvolumens und erlaubt eine näherungsweise Einschätzung der Entwicklung der Segmente (Produktgruppen). Die Darstellung mit vier kleinen Diagrammen hat den Vorteil, dass die Entwicklung der Produktgruppen noch besser ersichtlich wird.

Last but not least: Das Torten-Diagramm

   

Die beiden nebeneinander stehenden Tortendiagramme sind für den Vergleich von Budget- und Ist-Werten völlig ungeeignet. Die Eye Tracking-Analyse zeigt, dass Berichtsleser eine Vielzahl an Blicken benötigen, um die relevante Information herauszufinden. Zudem ist die Fehlerquote bei dieser Art der Darstellung unnötig hoch.

Wesentlich besser ist für diesen Anwendungszweck ein Balkendiagramm geeignet, wobei die Abweichung ergänzend zu den Ist-Werten in Form von grünen und roten Balken dargestellt wird.


Weiterbildungstipp:

Certified Reporting Professional | Steigern Sie die Effektivität und Effizienz Ihres Berichtswesens
Wann? Start am 04. Mai 2020 | Wo? Munich Business School, 80687 München, Elsenheimerstr. 61 | Information und Anmeldung

ESEF-Reporting – elektronische Finanzberichterstattung in der EU

Nachholung eines überfälligen Schritts

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Renaissance des Lernens in der Finanzorganisation

Um Zukunft erfolgreich zu gestalten, wird Lernen mehr denn je zum strategischen Erfolgsfaktor. Die Automatisierung, die Digitalisierung und die demografischen Entwicklungen verändern die Arbeitswelt auch in der CFO-Organisation und werden zum Auslöser für eine Renaissance des Lernens in Unternehmen.

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7 Punkte, wie das Rechnungswesen den internationalen Erfolg bestimmt

Wer im Ausland gewinnbringend produzieren oder verkaufen willen, muss zuallererst organisatorisch die richtigen Schritte einleiten.

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Literaturtipp: Exzellenz im Reporting Design

Wie kann man die Qualität der Berichtsgestaltung objektiv beurteilen und verbessern? Dazu enthält der neue ICV-Leitfaden konkrete Empfehlungen sowie Beispiele zu interaktiven Big-Data-Visualisierungen.

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Reporting Professional: „Das war wie ein Ritterschlag“

Wenn Controller nicht durch Roboter ersetzt werden wollen, müssen sie mehr bieten als endlose Excel-Tabellen zu verschicken, die niemand versteht. Wer als echter Business Partner mit dem Vorstand auf Augenhöhe kommunizieren möchte, muss die Dinge auf den Punkt bringen und attraktiv darstellen. Im Lehrgang Certified Reporting Professional geht es genau darum.

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Nachhaltiges Wirtschaften @ Greiner

Greiner aus Kremsmünster ist seit über 150 Jahren in Familienbesitz und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von Schaum- und Kunststofflösungen. Thomas Scheurecker – Leiter des Group Controlling der Greiner AG – über die Besonderheit der strategischen Finanzsteuerung in Familienunternehmen.

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