Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS 16

In Bezug auf die IFRS waren die letzten Jahre von erheblichen Änderungen geprägt: Seit 1. 1. 2018 haben Unternehmen die neuen Regelungen sowohl zur Erlösrealisierung (IFRS 15) als auch zur Bilanzierung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) verpflichtend anzuwenden. Für Geschäftsjahre, die nach dem 31. 12. 2018 beginnen, sind nun auch die neuen Regelungen zur Bilanzierung von Leasing­verhältnissen umzusetzen (IFRS 16).

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Berichtsgrenzen in der nichtfinanziellen Berichterstattung

Ein Problem von unterschätzter praktischer Bedeutung

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Mehr Zeit durch FinBot

Virtueller Sacharbeiter vereinfacht den Monatsabschluss

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„Führungskräfte brauchen betriebswirtschaftliches Gespür“

Anhangangaben zu IFRS 16

Analyse über die erwarteten Auswirkungen des neuen Leasingstandards anhand von Geschäftsberichten für 2017 bzw 2016/2017.

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„Führungskräfte brauchen betriebswirtschaftliches Gespür“

Eliminierung des Winner’s Curse: eine spieltheoretische Betrachtung

Eliminierung des Winner’s Curse bei der Vergabe von Abschlussprüfungen durch Ausscheiden des Billigstbieters. Der vorliegende Beitrag beleuchtet aus spieltheoretischer Sicht den Vorschlag, bei der Vergabe von Abschluss­prüfungsleistungen den Billigstbieter vom Vergabe­verfahren auszuschließen.

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Änderungen an IFRS 3: Definition eines Geschäftsbetriebs

Die Neufassung der Definition eines Geschäftsbetriebs wird erwartungsgemäß dazu führen, dass weniger Erwerbsvorgänge unter IFRS 3 zu subsumieren sind. Das International Accounting Standards Board (IASB) betont insb die zentrale Rolle „substanzieller Verfahren“ als wesentliches Unterscheidungsmerkmal eines Geschäftsbetriebs von einer Gruppe von Vermögens­werten und Schulden. 1

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Ab 2019 wird Horizontal Monitoring eingeführt

Die „begleitende Kontrolle“ als Alternative zur klassischen Betriebsprüfung?

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Die Anti-BEPS-Richtlinie als „Regelungstsunami“

Für manche ein böses Erwachen? Action Required! Als Pierre Moscovici, EU-Kommissar für Steuern, zu Beginn des Jahres 2016 im Rahmen einer Pressekonferenz die Reaktion der EU-Kommission auf die BEPS-Initiative der OECD vorgestellt hat, wurde vielen Insidern rasch klar, dass die angekündigten Maßnahmen ohne Übertreibung zu einem „Steuertsunami“ führen werden. Das von der EU-Kommission präsentierte Maßnahmenpaket führte mittlerweile zu umfassenden Gesetzesänderungen, die im Rahmen der Umsetzung der Anti-BEPS-Richtlinie (Anti-Tax Avoidance Directive – ATAD)1 in allen EU-Staaten notwendig wurden. Die EU-Kommission hat sozusagen „Nägel mit Köpfen“ gemacht. Das Jahres­steuergesetz 2018 (JStG2018)2 enthält bereits einige aufgrund der ATAD notwendig gewordenen „Reparaturen“. Für manche in der Richtlinie vorgeschlagenen Maßnahmen wurde vom österreichischen Gesetzgeber offensichtlich die Option einer späteren Umsetzung „gezogen“.

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Ausnahmesituationen im IFRS-Konzernabschluss

Wirtschaftliche Ausnahmesituationen in Form von hoher oder sogar ausgeprägter Inflation sowie – häufig damit Hand in Hand gehende – politische Restriktionen hinsichtlich Wechselkursniveau und Devisenverkehr bergen vielfältige bilanzielle Herausforderungen im Anwendungsbereich verschiedener Standards der internationalen Rechnungslegung.

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Zukunft des Reportings – Reporting der Zukunft

Reporting ist und bleibt eine Dauerbaustelle. Es gibt kaum ein Unternehmen, das nicht mit seinem bestehenden Reporting – in zumindest einigen Facetten – Unzufriedenheit äußert. Die jeweils (subjektiv) identifizierten Schwachstellen oder Verbesserungspotenziale werden dabei jedoch sehr unterschiedlich wahrgenommen, einerseits zwischen Management und Controlling, andererseits aber auch zwischen einzelnen Fachbereichen und Managementebenen im Unternehmen. Unterschiedliche Zielkategorien wie Datenqualität, Effizienz, Geschwindigkeit, Flexibilität etc bilden ein komplexes Zielsystem, das dann jeweils unternehmensspezifisch auszubalancieren ist. Daneben hat die Digitalisierung und technologische Entwicklung zahlreiche Potenziale aufgezeigt, die vielfach als „heilsbringende Kraft“ im Reporting verstanden werden. Die Realität sieht aber oft anders aus, da ein rein technologiezentriertes Vorgehen nicht ausreichend ist. Was sind aber jetzt die zentralen Herausforderungen für das Reporting und was müssen Unternehmen bei dessen Ausgestaltung berücksichtigen? Welche (technologischen) Trends sind im Auge zu behalten und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um sich das volle Nutzenpotenzial zu erschließen? Diesen Frage­stellungen geht der folgende Beitrag nach und liefert pragmatische Antworten darauf, wie ein „Reporting der Zukunft“ aussehen kann.

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