Die Corona-Krise in der nichtfinanziellen Berichterstattung

Implikationen für abgeschlossene und kommende Berichtssaisonen: Die sog „Corona-Krise“, welche die Welt gegenwärtig in Atem hält, birgt Herausforderungen für die ordnungsgemäße Rechnungslegung, welche die Krisenfolgen angemessen reflektiert. Dies gilt nicht nur für die traditionelle Finanzberichterstattung, sondern auch für die Nachhaltigkeits- bzw nichtfinanzielle Berichterstattung. Da Letzteres bisher vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erfahren hat, widmet sich der folgende Beitrag den wichtigsten Fragen, die hiermit verbunden sind. 1

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Stresstest: IFRS @ COVID-19 (Teil 2)

Erst jüngst hat die internationale Börsenaufsichtsbehörde IOSCO Unternehmen dazu aufgerufen, gerade in einem Umfeld erhöhter Unsicherheit für eine ausreichende Offenlegung in Finanzberichten zu sorgen, um so ein adäquates Transparenzniveau erreichen und die Informationsbedürfnisse der Investoren stillen zu können, um so deren Vertrauen sicherzustellen.

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Stresstest: IFRS @ COVID-19 (Teil 1)

Nach der erfolgreichen Umsetzung von IFRS 16 im letzten Jahr und der Verschiebung des Inkrafttretens von IFRS 17 von Anfang 2021 auf den Beginn des Jahres 2023 dachten die meisten Unternehmen, dass sich IFRS-mäßig eine etwas ruhigere Zeit einstellen würde. Doch die sich seit Q1 2020 ausbreitende Coronavirus-Epidemie (COVID-19) belehrte die Unternehmen eines Besseren: Nun stellt sich plötzlich die Frage, wie mit den Auswirkungen von COVID-19 bilanziell umzugehen ist. Und betroffen davon ist eine Vielzahl verschiedener IFRS. Insbesondere in Hinblick auf den Halbjahresabschluss 2020 stellen sich zahlreiche Fragen – nicht zuletzt deshalb, weil dieser potenziell Enforcement-Verfahren-verhangen sein könnte. Im Folgenden soll daher auf die wesentlichsten IFRS-Themen im Zusammenhang mit COVID-19 eingegangen und dabei aufgezeigt werden, worauf insbesondere zu achten ist.

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Projektcontrolling in unsicheren Zeiten

Die kommenden Wochen stehen für viele Unternehmen in gewisser Weise für eine Rückkehr zur Normalität. Die Präsenz im Büro konnte glücklicherweise wieder schrittweise hochgefahren werden und dem Krisenmodus weicht nach und nach der mittelfristige Blick auf die bevorstehenden Themen der nächsten Monate. Dabei werden vor allem zwei Dinge offensichtlich:

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Praxis der Unternehmensberichterstattung in Krisenzeiten

Eine erste Analyse der IFRS-Abschlüsse, Ad-hoc- und APA-Meldungen börsenotierter österreichischer Unternehmen.

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Wie das Coronavirus das steuerliche Kontrollsystem ändert

COVID-19: Durch die Krise mit steuerlichem Kontrollsystem „light“

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Anforderungen an das Reporting in Zeiten von COVID-19

Die Auswirkungen der aktuellen Krise fordern alle Unternehmensbereiche zu raschem Umdenken und Handeln. Führungskräfte sind gezwungen Entscheidungen mit oftmals weitreichenden Folgen in kürzester Zeit zu treffen. Dadurch werden sowohl Qualität als auch Flexibilität des Reportings auf den Prüfstand gestellt: trotz vieler Änderungen im Umfeld und in den Reportingprozessen (Home Office, Teleworking, usw.) müssen relevante Daten möglichst zeitnah zur Verfügung gestellt werden.

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Finanzielle und alternative Performancemaße

Kennen Sie EBATBS? Das sind „Earnings Before All The Bad Stuff“. Die IFRS enthalten derzeit keine Vorschriften für Zwischensummen in der Ergebnisrechnung. Das IASB (International Accounting Standards Board) diskutiert aber gerade, ob es solche vorgeben soll und wenn ja, welche. Hier sind die wesentlichen Argumente.

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Literaturtipp: Praxiskommentar zum UStG

Eine kompakte Darstellung des Umsatzsteuergesetzes

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Konzernrechnungswesen: So funktioniert Financial Reporting

Ein gut aufgesetztes Konzernrechnungswesen ist das A und O. Wir haben mit Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Mag. Martina Geisler über eine effiziente Organisation, Risiken, IKS und der Bedeutung von „Smart Close“ gesprochen.

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