Beiträge

Funktionale Führung im CFO-Bereich

Ergebnisse eines Peer-Reviews unter ausgewählten Konzernen in Deutschland und Österreich.

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Literaturtipp: Von Hipster-Bärten, Tischkickern und Tulpenzwiebeln

Chancen, Risiken und Nebenwirkungen des Start-up-Hypes – eine kritische Bestandsaufnahme. Über Jochen Kalkas „Die Startup-Lüge“.

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„Es muss eine Digital Readiness vorhanden sein“

Jörg Hönemann, CFO von Bahlsen, über die Digitalisierung als Realität. Das Gespräch führte MMag. Sarah Blaimschein.

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„Risikomanagement ist keine administrative Übung“

Wie gelingt es Risikomanagement in die Unternehmenskultur zu integrieren? Dr. Karin Exner, Teil der fachlichen Leitung des GRC-Forums befragte Mag. Wolfgang Wrumnig, Mitglied des Vorstands und CFO der Siemens AG Österreich zur Risikomanagement-Praxis.

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„Langfristige Programme brauchen kurzfristige Erfolge“

Dipl.-Kfm. Frank Gumbinger, CFO der Semperit AG Holding, über Restrukturierungs- und Transformationsprozesse

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„Es geht darum, die richtigen Stellschrauben zu identifizieren“

Andreas Fritthum, MA, CFO der Laudamotion GmbH, über Veränderungen und Entscheidungen eines CFO. – Ein Portrait von Dr. Nik Dolenz, Journalist aus Wien.


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Was ist Design Thinking?

Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihr Reporting auf neue Beine stellen. Sie haben den Eindruck, dass die Abnehmer der Reports nicht mit dem Aufbau zurechtkommen, und es beschleicht Sie das Gefühl, dass viele Inhalte nicht verstanden werden. Natürlich könnten Sie – wie in den letzten Artikeln ausgeführt – einfach verschiedene Versionen als „Minimum Viable Product“ ausprobieren, aber irgendwie trauen Sie sich da nicht drüber. Besser fänden Sie es, dass alle Stakeholder in einem strukturierten Prozess mit ihren Ideen beitragen und daraus etwas wirklich Innovatives entsteht, das das Problem an der Wurzel packt …

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Die Finanzorganisation hat eine maßgebliche Rolle im Strategieprozess

Rita Niedermayr und Sarah Blaimschein im Gespräch mit Microsoft Österreich CFO Nikolai Rizzo

Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde. Insbesondere die Automatisierung von Dienst­leistungen steht im Fokus der Aufmerksamkeit. Was sind Ihrer Meinung nach die gravierendsten Veränderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen werden?

Ich bin nach zehn Jahren wieder zurück in der IT-Branche und habe das Gefühl, dass die Digitalisierung aktueller denn je ist. Wenn Sie mich fragen, was die großen Themen sind, die jetzt – für uns, unsere Kunden und damit auch für die Finance-Organisation – kommen werden, dann sind das für mich zu allererst „Cloud“ und „künstliche Intelligenz“. Beide kommen Hand in Hand, weil die künstliche Intelligenz auch erst durch die Cloud – dh durch das Datenvolumen, das in der Form zu verarbeiten ist – tatsächlich intelligent wird. Ich glaube, das ist das Thema, bei dem wir als Unternehmen ein großes Momentum sehen. Wir sehen aber auch, wie viel Transformation derzeit am Markt passiert, wie viele Geschäftsmodelle transformiert werden. Insofern denke ich, dass die digitale Transformation relevanter denn je ist. Auch wenn wir der Meinung sind, dass sich schon viel getan hat: Der Weg, der noch zu beschreiten, ist durchaus mannigfaltiger und größer.

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Controlling wird auf Basis von Realtime andere Fähigkeiten entwickeln

Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Ing. Dipl.-Ing. Prof. eh Dr. h.c. Wilfried Sihn (Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Professor für Betriebstechnik und Systemplanung am Institut für Managementwissenschaften an der Technischen Universität Wien)

Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde. Was sind Ihrer Meinung nach die gravierendsten Veränderungen, die in den kommenden Jahren auf uns zukommen werden?

Die Veränderungen, die die Digitalisierung nach sich zieht, die digitale Transformation, die neuen Geschäftsmodelle, die Veränderungen in Arbeitssystemen usw werden dazu führen, dass sich unsere Arbeitswelt auf jeden Fall verändern wird. Die Frage ist, wie stark diese Veränderungen sein werden: Alles ist möglich, von dramatisch bis leicht. Das hat natürlich entsprechende Auswirkungen: etwa, dass Firmen ihre Geschäftsgrundlage verlieren oder völlig neue Unternehmen entstehen werden.

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Digitale Zweiklassengesellschaft im österreichischen Mittelstand

Die Digitalisierung bei Österreichs Mittelstandsunternehmen nimmt zu – gleichzeitig bildet sich dadurch aber eine digitale Zweiklassengesellschaft: Während große Unternehmen immer stärker auf digitale Technologien setzen, zeichnet sich bei kleinen Unternehmen ein gegenteiliger Trend ab.

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