Schlagwortarchiv für: Controlling-Prozesse

Wie Projektcontrolling in Krisenzeiten Orientierung geben kann?

Es gibt kaum ein Unternehmen bzw. eine Organisation, welche keine Projekte in den unterschiedlichsten Bereichen durchführen. Die Schwierigkeit ist jedoch, einen aktuellen Überblick über den Status des Projekts zu erhalten um auch die Erwartungen der unterschiedlichen Stakeholder zu erfüllen. Im Kontext sich laufender Änderungen und auftretender Herausforderungen ist zielgerichtetes Projektcontrolling unerlässlich.


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Interview: „Controller müssen sich als Teil der Lösungsfindung sehen“

Wir haben Alexander Koch, Leitung Konzerncontrolling bei der Österreichischen Post AG zur aktuellen Situation in den Controlling-Abteilungen befragt: Wie entwickelt sich die Berufsgruppe momentan weiter und wo wird der Gegenwind stärker. Ein Schlaglicht auf die Finance-Organisation in Zeiten der Krise.

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Investitionscontrolling im neuen IGC-Controlling-Prozessmodell 2.0

Investitionen gehören zu den Schlüssel­entscheidungen von Managern mit weitreichenden Konsequenzen. Entsprechend diesem Stellen­wert wurde das Investitionscontrolling in der Neufassung des IGC-Controlling-Prozessmodells als eigenständiger Hauptprozess etabliert.

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So verändert die Digitalisierung die Controlling-Prozesse

Die Arbeitswelt ist im Wandel. Dass sich der digitale Transformationsprozess nicht nur auf vereinzelte Abteilungen auswirkt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Vor allem Controller müssen sich Gedanken machen, wie sie ihren Arbeitsplatz in Zukunft gestalten werden.

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Nachhaltiges Wirtschaften @ Greiner

Greiner aus Kremsmünster ist seit über 150 Jahren in Familienbesitz und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern von Schaum- und Kunststofflösungen. Thomas Scheurecker – Leiter des Group Controlling der Greiner AG – über die Besonderheit der strategischen Finanzsteuerung in Familienunternehmen.

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Controllingprozess – Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung

Ziel der Kosten-, Leistungs- und Ergebnisrechnung ist die Schaffung von Transparenz durch eine sachgerechte Zuordnung von Kosten, Leistungen und Erlösen auf entsprechende Objekte (z.B. Produkte oder Unternehmensbereiche), um Entscheidungen und Verantwortlichkeiten mit Blick auf Kosten, Leistungen und Ergebnisse zu unterstützen. Der Prozess zielt darauf ab, u.a. eine verantwortungsbezogene Management-Erfolgsrechnung als Ergebnis zu liefern. Außerdem unterstützt die Kosten- und Ergebnisrechnung die Erfüllung rechtlicher Rahmenbedingungen (z.B. Bestandsbewertungen, Transferpreiskalkulationen).

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Controllingprozess – Planung, Budgetierung und Forecast

Das Controlling-Prozessmodell ist ein Standardmodell der International Group of Controlling (IGC), das die Themenfelder des Controllings analysieren und beschreiben kann. Insgesamt gibt es zehn Controlling-Hauptprozesse, die dort beschrieben werden. Der erste davon ist Planung, Budgetierung und Forecast.

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Controlling-Prozessmodell in Practice

Unternehmen agieren in einem zunehmend herausfordernden Umfeld und müssen mit Themen wie Dynamisierung des Wettbewerbs, deutlich volatileren Märkten und komplexeren Kundenanforderungen gleichzeitig umgehen. All diese Entwicklungen sind auch am Controlling nicht spurlos vorübergegangen. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass das Controlling gefordert ist, die Effektivität und Effizienz eines Unternehmens zu unterstützen und dabei zugleich unter zunehmendem Druck bezüglich der eigenen Leistungsoptimierung steht. Ursprünglich positioniert als „Hüter der Effizienz“ hat der Effizienzdruck das Controlling mittlerweile selbst erfasst und wird durch die gleichzeitig aufgestellte Forderung nach mehr Effektivität unter Schlagworten wie Business Partnering, mehr Steuerungsrelevanz im Reporting, geschäftsnähere Planung, verstärkte Einbindung in die Strategie etc. noch weiter verschärft. Ein Hebel, um eine Leistungssteigerung im Controlling zu ermöglichen, ist die bewusste interne Auseinandersetzung mit Controlling-Prozessen. Nur jene Unternehmen, die über Prozesstransparenz im Controlling nachdenken und letztlich auch darüber verfügen, werden in der Lage sein, auch ihre Performance gezielt zu steigern. Das Controlling-Prozessmodell der IGC liefert die Basis dafür und umfasst zehn Controlling-Hauptprozesse (siehe Abb. 1). Die Verantwortung für diese Prozesse kann prozessabhängig im Management, in der Controller-Organisation oder als gemeinsame Verantwortung verankert sein. Das Prozessmodell wurde bewusst branchenunabhängig ausgestaltet, um eine möglichst einfach verständliche und allgemeingültige Darstellung zu gewährleisten. Die Unternehmen verfügen damit über eine Basis für die spezifische Ausgestaltung des Prozessmodells.

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Controllingprozess – Strategische Planung

Das Controlling-Prozessmodell ist ein Standardmodell der International Group of Controlling (IGC), das die Themenfelder des Controllings analysieren und beschreiben kann. Insgesamt gibt es zehn Controlling-Hauptprozesse, die dort beschrieben werden. Der erste davon ist die Strategische Planung.

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Controller-Leitbild der IGC

Seit 1995 hat es sich die International Group of Controlling (IGC) zum Ziel gemacht, das Berufs- und Rollenbild des Controllers zu schärfen und darauf abgestimmt eine Controlling-Konzeption zu etablieren und stetig weiterzuentwickeln.

Gemäß dem Controller-Leitbild der IGC leisten Controller als Partner des Managements einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der Organisation.

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