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5 Tipps wie Sie offene Rechnungen richtig eintreiben

So gehören Außenstände der Vergangenheit an. Das Geschäft läuft gut – zumindest auf dem Papier. Das Konto hingegen sieht nicht so gut aus. Der Grund? Zahlreiche Außenstände. Kunden, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen, können Unternehmen in starke Bedrängnis bringen. Denn lange Laufzeiten binden Kapital und reduzieren die Liquidität. Im schlimmsten Fall entstehen so Engpässe, die die Handlungsfähigkeit des eigenen Unternehmens gefährden.

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Wie Prototyping den ERP-Launch beschleunigt

Ein ERP-Projekt, das sich über Jahre zieht, ist der Schrecken jedes IT-Verantwortlichen. Vor allem im Mittelstand, wo die Decke der IT-Ressourcen besonders dünn ist. Neue Ansätze auf der Basis von Prototypen für End2end-Prozesse können den Unternehmen die Angst vor einem Mammutprojekt nehmen. Was sich genau hinter dieser Methode verbirgt und in welchen Fällen sie sich eignet und wann nicht, erklärt der ERP-Hersteller proALPHA. 7 Gründe, die für die Nutzung bewährter ERP-Standards sprechen. 

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Mit ERP-Software Mehrwert schaffen für den Mittelstand

Gerade für den Mittelstand bietet die Digitalisierung vielfältige Möglichkeiten und Chancen. Welche Themen dabei von den Unternehmen priorisiert werden, und wie ERP-Software sie unterstützen kann, eruiert nun eine Studie, die teknowlogy | PAC gemeinsam mit dem Business-Software-Anbieter proALPHA durchgeführt hat. Ergebnis: Mitarbeiterproduktivität, Prozessoptimierung und die Umsetzung von Innovationen stehen ganz oben auf der Agenda der Unternehmen.

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Führungskräfte müssen die Transformation aktiv begleiten

Das Spannungsgefüge zwischen Chance und Herausforderung ist symptomatisch für den digitalen Transformationsprozess. Wolfgang Wrumnig, CFO der Siemens AG Österreich, gibt Einblicke in den Umgang mit der Digitalisierung im Finanzbereich.

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Process Mining – die nächste Revolution im Prozessmanagement

Typische Herausforderungen im Prozessmanagement

Kaum ein Thema steht derart konstant auf der Agenda wie Prozessmanagement und damit verbunden die Identifikation und Umsetzung von Optimierungspotenzialen in den Prozessen – dahinter stehen drei Ursachen:

  1. In fast jedem Prozess verschlechtert sich (fast gesetzmäßig) die Prozessperformance im Zeitablauf ohne gezielte Optimierungsaktivitäten.
  2. Jede Organisation, die ihre Prozesse nicht optimiert, sieht sich einer Tatsache gegenüber: Die Konkurrenz ist ziemlich sicher gerade dabei, ihre Prozesse zu verbessern!
  3. Das Anspruchsniveau von Seiten der Kunden steigt konstant an und damit steigt auch die Erwartungshaltung an die Prozessperformance. Kann man diese Erwartungen nicht übertreffen, sind sie zumindest zu erfüllen, andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Kunden auch wieder zu verlieren.

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