Schlagwortarchiv für: Digitalisierung

Routineaufgaben werden durch Digitalisierung ersetzt

Helmut Kerschbaumer ist seit April 2017 Präsident des iwp. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie die Digitalisierung Einfluss auf das Berufsbild der Wirtschaftsprüfer und Accountants nimmt, was auf seiner persönlichen Agenda steht und welche Chancen er für den Arbeitsmarkt sieht.

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Chancen und Risiken des Megatrends AI

Wir haben mit Lars Thomsen, Gründer und Chief Futurist des Think Tanks future matters, über den Megatrend Artificial Intelligence gesprochen. Der führende Futurologe im deutschsprachigen Raum ist sich vor allem bei einem sicher: Wir müssen uns auf unsere Stärken berufen, um relevant für den Arbeitsmarkt zu bleiben.

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Controlling wird sich signifikant ändern

Utz Schäffer, einer der führenden Controlling-Professoren im deutschsprachigen Raum, sieht einen dringenden Handlungsbedarf für Controller. Wir haben mit ihm über eine neue Definition des Business Partners und über den „digital controller“ gesprochen.

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Digitalisierung als globale Herausforderung

Gunther Reimoser ist seit Juli 2017 Country Managing Partner bei EY Österreich. Seine Strategie ist es, dem Markt als ganzheitlicher Transformationspartner zu Seite zu stehen. Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Dafür müssen auch die Unternehmen fit gemacht werden. Weiterlesen

Megatrend Digitalisierung

Die richtige Organisationsstruktur für Ihr Digitalisierungsvorhaben

Unter Digitalisierung wird häufig das Ersetzen traditioneller Technologien und Geschäftsmodelle durch digitale Innovationen verstanden. Diese digitale Transformation führt bei zahlreichen Unternehmen zu Handlungsbedarf, der über den reinen Projektcharakter hinausreicht. Doch wie lässt sich ein Digitalisierungsteam sinnvoll in die Organisation integrieren? Interne Abteilung, Start-up oder beides?

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Predictive Analytics im Risikomanagement

Daten als Rohstoff für den Erkenntnisprozess

Zukunftsprognosen sind so alt wie die Menschheit und haben bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Wenn in der Antike die Römer, Griechen, Chinesen oder Ägypter eine Vorhersage über mögliche Ereignisse von Morgen suchten, berieten sie sich nicht mit ihrem Risikomanager, sondern wandten sich an ihre Orakel. Die modernen Orakel unserer digitalen und vernetzten Zeit heißen Big Data, Datenanalyse und Predictive Analytics. Helfen uns diese Werkzeuge, in einem Heuhaufen aus unstrukturierten Daten relevante Stecknadeln – etwa zukünftige Risiken – zu finden?

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Der digitale Dreikampf für das Controlling

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Spitzenpfeil, Mitglied des Konzernvorstands,  CFO und CIO der Carl Zeiss AG, im Gespräch

 

Sie sind seit sieben Jahren als CFO und seit vergangenem Oktober auch als CIO bei der Carl Zeiss AG tätig. Wie hat sich das Unternehmen in dieser Zeit aus Ihrer Sicht entwickelt, was sind Ihre Highlights?

Wenn ich so zurückblicke, hat sich die Zeiss AG seit dem Jahr 2010 doch deutlich verändert: Wir sind stark gewachsen. Ein Highlight war sicherlich die Entwicklung unserer „Agenda 2016“, mit der wir uns vorgenommen haben, globaler, moderner und dynamischer zu werden. In diesem Kontext haben wir große Investitionen getätigt, nicht nur in Infrastruktur, sondern auch in die globale Expansion des Unternehmens. Wir haben neue Standorte gebaut, zB in China und Indien. Dadurch konnten wir unseren Umsatz in den schnell wachsenden Ökonomien mehr als verdreifachen. Auch unser Anspruch, globaler Technologieführer zu sein, ist meines Erachtens durchaus gerechtfertigt. Was nicht zuletzt daran erkennbar ist, dass wir 10 % des Umsatzes in R&D-Entwicklung reinvestieren und unserer Tradition gerecht werden, immer wieder technologisch einzigartige Produkte auf den Markt zu bringen.

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Die Blockchain in Finanzwesen und Controlling

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einer Bank und sind für Unternehmensfinanzierungen zuständig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Zusammenarbeit zwischen ihrer Bank sowie den Emittenten und Investoren sicherzustellen, von der Äußerung des Kapitalbedarfs bis zur Platzierung am Markt – ein komplexer Prozess, der viele Wochen umfassen kann. Immerhin gilt es sicherzustellen, dass jegliche Parteien am gleichen Informationsstand sind, alle Regeln eingehalten werden und die Finanzierung sichergestellt werden kann. Schade für Sie, dass die Blockchain-Technologie diesen Prozess radikal verkürzt, manuelle Abstimmungen redundant macht, ja sogar den Unternehmen die Möglichkeit gibt, selbst und direkt am Kapitalmarkt aufzutreten. Und das bei größerer Sicherheit und Transparenz.

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