Dashboarding: Erfolgreiche Initiativen setzen!

Die Einführung von Reporting Dashboards ist derzeit in vielen Unternehmen ein aktuelles Thema. Nach Jahren, in denen diesbezüglich inhaltlich und systemseitig vergleichsweise eher Stillstand zu beobachten war, haben Dashboarding Projekte in letzter Zeit wieder deutlich an Schwung gewonnen. Folgender Beitrag zeigt, wie Unternehmen Chancen identifizieren, und in einem strukturierten Prozess moderne, state-of-the-art Dashboarding Initiativen starten können, die als „Leuchtturmprojekte“ eine Grundlage für eine weitreichende Modernisierung der Datenaufbereitung bilden. Anspruch dabei ist, durch eine möglichst pragmatische Herangehensweise innerhalb kurzer Zeit zu konkreten, vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen.

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Zukunftsperspektive Big Data

Das Controlling steht vor der Entscheidung, wie es sich zukünftig positionieren will: Entweder es beschränkt sich auf seine ursprünglichen Aufgabengebiete (wie die klassische Planung und das Reporting) und nimmt somit nicht die Rolle des gestalterischen Gegenspieler zum leitenden Management wahr, oder es versucht, basierend auf fundierten Analysen und branchenspezifischem Know-how, die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Um dies zu erreichen, darf sich die Expertise des Controllings aber nicht länger nur auf rückblickende Standardanalysen und allgemeine Auswertungsmuster stützen; es muss vielmehr in der Lage sein, Szenarien und zukünftige Handlungsbedarfe des Unternehmens aufzeigen und richtig bewerten zu können.

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Process Mining – die nächste Revolution im Prozessmanagement

Typische Herausforderungen im Prozessmanagement

Kaum ein Thema steht derart konstant auf der Agenda wie Prozessmanagement und damit verbunden die Identifikation und Umsetzung von Optimierungspotenzialen in den Prozessen – dahinter stehen drei Ursachen:

  1. In fast jedem Prozess verschlechtert sich (fast gesetzmäßig) die Prozessperformance im Zeitablauf ohne gezielte Optimierungsaktivitäten.
  2. Jede Organisation, die ihre Prozesse nicht optimiert, sieht sich einer Tatsache gegenüber: Die Konkurrenz ist ziemlich sicher gerade dabei, ihre Prozesse zu verbessern!
  3. Das Anspruchsniveau von Seiten der Kunden steigt konstant an und damit steigt auch die Erwartungshaltung an die Prozessperformance. Kann man diese Erwartungen nicht übertreffen, sind sie zumindest zu erfüllen, andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Kunden auch wieder zu verlieren.

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Wahrnehmungsoptimiertes Reporting Design

Mit der Eye-Tracking-Methode zu messbar besseren Berichten

Es ist eine Kernaufgabe der Controllerinnen und Controller, die Führungskräfte mit entscheidungsrelevanten Informationen zu versorgen.

Das Reporting Design hat dabei einen großen Einfluss darauf, ob die Informationswahrnehmung auch tatsächlich effektiv (fehlerfrei) und effizient (schnell) funktioniert und damit die richtigen Schlüsse gezogen werden. Schließlich basieren 70 % der menschlichen Wahrnehmung auf dem Sehen.

Genau hier setzt die Eye-Tracking-Methode an. Mit Hilfe von Blickaufzeichnungsgeräten kann die visuelle Wahrnehmung von Berichtsempfängern exakt gemessen werden. Damit können alle Arten von Berichten analysiert und optimiert werden, egal ob Printbericht oder Ansicht am Computerbildschirm, Tablet oder Smartphone. Und unabhängig davon, ob es sich um eine einzelne Info-Grafik oder eine komplette Dashboard-Lösungen handelt.

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Excel Charts: Sorted Bar Chart as Alternative to the Pie

Sehen Sie unsere Trainerin Leila Gharani (2017 höchste Auszeichnung von Microsoft als „Microsoft Excel MVP“) in einem ihrer Online-Trainings zum Thema Visualisierungen in Excel:
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Controlling-Prozessmodell 2.0

Im Herbst 2017 hat die IGC (International Group of Controlling) unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Möller die 2. Auflage des Controlling-Prozessmodells herausgegeben.

Das Controlling-Prozessmodell 2.0 basiert auf dem Controller-Leitbild der IGC sowie dem Controlling-Prozessmodell der in 2011 erschienen 1. Auflage. Es stellt zehn Hauptprozesse in den Mittelpunkt und dient der Analyse, Gestaltung und Dokumentation der einzelnen Prozesse sowie der Festlegung von Verantwortlichkeiten. Für die Prozesse werden die notwendigen Inputs sowie resultierende Outputs aufgezeigt.

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Was ist eine Blockchain?

Stellen Sie sich vor, Sie müssen 10.000 € nach Japan überweisen. Zum Durchführen der Überweisung benötigen Sie eine Bank, die den Auftrag erhält, den Betrag an das japanische Konto zu überweisen. Sie über­geben das Geld an die Bank im Vertrauen, dass diese das Geld nicht veruntreut. Die Bank ermöglicht dann eine sichere, geheime und nachvollziehbare Transaktion. Für all diese Leistungen verrechnet die Bank natürlich eine Gebühr, und kaum drei bis vier Tage später freut sich Ihr Partner in Japan über das Geld, solange Sie seine Kontonummer richtig einge­geben haben. Was, wenn die gleiche Transaktion sofort, sicherer, ohne Mittelsmann und ohne Gebühren möglich wäre? Willkommen in der Welt der Blockchains.

 

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Finanzorganisation als Enabler für die digitale Transformation

Rouven Morato, Head of Enterprise Analytics bei SAP, beschäftigt sich mit dem digitalen Wandel von Berufswegen. Seiner Meinung nach ist einer der entscheidenden Faktoren die Rolle, die der Finance zukommt. Was ihn begeistert: Die Schnittstelle zwischen Business und Technologie.

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Megatrend Digitalisierung

Die richtige Organisationsstruktur für Ihr Digitalisierungsvorhaben

Unter Digitalisierung wird häufig das Ersetzen traditioneller Technologien und Geschäftsmodelle durch digitale Innovationen verstanden. Diese digitale Transformation führt bei zahlreichen Unternehmen zu Handlungsbedarf, der über den reinen Projektcharakter hinausreicht. Doch wie lässt sich ein Digitalisierungsteam sinnvoll in die Organisation integrieren? Interne Abteilung, Start-up oder beides?

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