Neustart nach Corona mit resilienten Lieferketten

Läuft Ihre Lieferkette wie am Schnürchen oder hängt sie am seidenen Faden? Wie der Neustart nach dem Corona-Stillstand durch resiliente Lieferketten funktionieren kann.


Die Funktionsfähigkeit der Unternehmen, die Stabilität der Infrastruktur und die Versorgung der Kunden hängen maßgeblich von der Resilienz der Lieferketten ab. In diesem Zusammenhang wird die Resilienz einer Lieferkette als die Fähigkeit interpretiert, kurzfristig und nachhaltig auf krisenhafte Ereignisse reagieren zu können.

Das Lieferkettenmanagement beschäftigt sich mit der Supply Chain vom Einkauf über die Analyse der Rohmaterialverfügbarkeit und der Lieferantenauswahl bis hin zur Betrachtung des Lieferrisikos im nationalen, europäischen bzw. globalen Kontext. In diesem Bereich ist das Risikomanagement ein wesentlicher Aspekt, um Abhängigkeiten transparent zu machen. Das Bestandsmanagement beschäftigt sich mit der Kategorisierung des Produktportfolios nach Kritikalität für Unternehmen und der Bevorratungsstrategien im Hinblick auf Bedarfsschwankungen. Dabei reicht der Umfang von einzelnen Lagerstandorten bis zu multinationalen Distributionsnetzwerken. Bei der Analyse von Produktionsnetzwerken ist der Aspekt der Risikominimierung durch das Management von Redundanzen und Flexibilität wesentlich. Dabei ist die Produktverfügbarkeit (räumlich, qualitativ, quantitativ) für den Verbraucher ein Schlüsselelement zur Steuerung der Lieferkette.

Herausfordernde Zeiten

Vor allem durch weltweite Reisewarnungen, Grenzschließungen und Produktionsstopps werden die Lieferketten von Betrieben gerade auf eine harte Probe gestellt. Im Gegensatz zu anderen Krisen sind derzeit sämtliche Bereiche der Lieferkette im Bann von COVID-19.

Waren es in den vorherigen Krisen Teilaspekte der Lieferkette, die betroffen waren, wirkt sich die Corona-Pandemie auf Unternehmen mit rein nationaler Ausrichtung und auf solche mit starkem Export-Fokus aus. Auch in Österreich steht für Organisationen die Gewährleistung der Versorgungssicherheit an oberster Stelle. Kritische Lieferanten müssen identifiziert werden, ein Modus Operandi zur Aufrechterhaltung der Produktion mit geeigneten Schutzmaßnahmen muss gefunden, Distributionsketten müssen überwacht werden damit eine klare Kommunikation mit Kunden möglich ist.

Neustart durch Lieferkettenmanagement

Die Resilienz der Lieferkette bedingt Transparenz in Bezug auf Zusammenhänge und Risiken, die Integration von Prozessen und Systemen und die Fähigkeit, Szenarien systematisch zu bewerten.

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