Wir müssen die Investitionsfähigkeit der Unternehmen stärken

Dr. Barbara Schmidt  im Gespräch mit CFOaktuell. DAS GESPRÄCH FÜHRTE SARAH BLAIMSCHEIN.


CFOaktuell: Die Energiemärkte haben in den letzten neun Monaten verrücktgespielt. Nach der Corona-Pandemie kam Putins Krieg in der Ukraine zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt für Europas Energiesicherheit. Wann kehrt wieder Normalität ein? Werden sich die Energiepreise irgendwann wieder auf ein Vorkrisenniveau zurückbewegen bzw werden die Energiepreise überhaupt rückläufig sein?

Barbara Schmidt: Ich glaube nicht, dass man davon sprechen kann, dass die Energiemärkte verrücktspielen. Das wird zwar in manchen Medien so kommuniziert, aber meiner Meinung nach ist das einfach ein klares Zeichen von Knappheit, das sich in einem hohen Preis niederschlägt. Wir haben eine Erhöhung der Gaspreise und in weiterer Folge der Strompreise schon vor eineinhalb Jahren, nach den Lockdowns, gesehen.

Damals sind wir davon ausgegangen, dass diese Preisanstiege auf die starke Konjunktur zurückzuführen waren und aus der unerw­artet hohen Nachfrage nach Gas infolge steigender Produktion resultierten.

Natürlich wurde diese Situation schon damals, also vor dem Angriff auf die Ukraine, von Russland beeinflusst. Russland hat bereits im letzten Jahr weniger Gas in Europa und in Österreich eingespeichert. Im Nachhinein sehen wir, dass der bevorstehende Ukraine-Krieg dabei wahrscheinlich schon eine Rolle gespielt hat und Preissteigerungen gezielt herbeigeführt wurden.

Mit Kriegsbeginn wurden die Gaslieferungen aus Russland stark gedrosselt. Seitdem fließt wesentlich weniger Gas nach Österreich als in der Vergangenheit, nach Deutschland fließt beispielsweise über die Nordstream überhaupt kein Gas mehr. Auch diese Entwicklungen haben wesentlich zum Steigen der Gaspreise beigetragen.

Zusätzlich kam über die Frühlings- und Sommermonate hinzu, dass sich alle europäischen Länder, die vom russischen Gas abhängig sind, mit Gas eingedeckt haben. Das hat den Preis zusätzlich gehoben. Durch die Merit Order wird der Strompreis in Zeiten wie diesen zusätzlich in die Höhe getrieben.

Denn das Merit-Order-Prinzip bedeutet folgendes: Das teuerste Kraftwerk, das gerade noch gebraucht wird, um die Nachfrage zu bedienen, setzt den Preis. Bei uns ist das häufig ein Gaskraftwerk, das aufgrund hoher Gaspreise derzeit nur relativ teuren Strom produzieren kann. Was wir seit dem Sommer sehen ist, dass dies zu einer Erhöhung der Preise geführt hat und es auch im Strombereich zu einer Verknappung gekommen ist.

Der Sommer 2022 war sehr heiß und trocken, daher hat die Wasserkraft viel weniger zum Strom-Mix beigetragen als in durchschnittlichen Jahren. Zusätzlich war die Hälfte der französischen Atomkraftwerke aufgrund von Revisionen nicht am Netz, oder weil die Kühlung durch die heißen Temperaturen nicht möglich war.

Außerdem war durch die niedrige Wasserführung auf den großen europäischen Flüssen der Seeverkehr reduziert, wodurch weniger Kohle etwa nach Polen transportiert wurde, weil die Kohletransportschiffe auch nicht voll beladen werden konnten. Das heißt, auch diese Kohlekraftwerke sind derzeit nur eingeschränkt verfügbar.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit verlieren Kohlekraftwerke zwar kontinuierlich an Bedeutung – in der aktuellen Situation spielen diese Kapazitäten aber eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit. Diese Faktoren führen dazu, dass nicht nur das knappe Gas, sondern auch eine relative Verknappung an Stromangebot zu erhöhten Preisen geführt haben.

Interessant ist, dass in den letzten Wochen, seit die Gasspeicher in vielen Ländern relativ gut gefüllt sind, der Gaspreis fällt und auch der Strompreis zumindest an den Spotmärkten zu sinken beginnt. Die Preise auf den Langfristmärkten sind allerdings noch hoch und unserer Einschätzung nach sind diese Effekte nur vorübergehend. Wir werden im Winter das eingelagerte Gas wieder ausspeichern und die Speicher im nächsten Sommer wieder füllen müssen.

Das kommende Jahr birgt zahlreiche Ungewissheiten: Wie geht es mit dem Ukraine-Krieg weiter? Wird Russland überhaupt noch Gas liefern? Werden wir die Gasimporte aus Russland ausgleichen können?

Um aber auf Ihre Frage zurückzukommen: Die Preise werden weiterhin hoch bleiben und sich wahrscheinlich erst a b 2024/25 stabilisieren, je nachdem wie lange der Krieg dauert und wie stark der Gasverbrauch reduziert bzw wie rasch andere Gasmärkte erschlossen werden können. Aber die Preise werden sicher nicht mehr auf das niedrige Preisniveau des ersten Lockdowns zurückkehren.

Wir müssen in Zukunft mit höheren Energie­kosten rechnen, nicht zuletzt, weil ja auch der Umbau des gesamten Energiesystems massiv Geld kostet. Der Umstieg auf erneuerbare Energien, von der Produktion bis zum Umbau der Netze und der Errichtung von Speichern; all das ist mit enormen Kosten verbunden. Wir werden auch eine Erhöhung der Netzgebühren sehen.

CFOaktuell: Bis 2040 sollen in Österreich allein 100 Milliarden Euro in die Erzeugung von erneuerbarer Energie investiert werden. Diese Investitionen sollen – neben einem wichtigen Beitrag zum Klimawandel und zur Dekarbonisierung – lang­fristig auch den Wirtschaftsstandort Österreich absichern.

Welche Maßnahmen, politisch, wirtschaftlich und rechtlich sind notwendig, um diese ambitionierten Projekte auf Schiene zu bekommen?

Barbara Schmidt: Es gibt das Ziel, klimaneutral zu werden. Österreich soll nur so viel CO2 emittieren, wie wieder aufgenommen wird. Bis 2030 wollen wir 100 % erneuerbare Stromerzeugung erzielen und bis 2040 soll Österreich CO2-neutral sein. Das bedeutet einerseits, dass wir mit dem Energieverbrauch herunterkommen müssen, also vor allem beim fossilen Energieverbrauch, und dass erneuerbare Energie in allen Bereichen von Strom über Industrie, Verkehr bis hin zur Raumwärme die fossile Energie ersetzen muss.

Um das zu erreichen, braucht es massive Investitionen, denn wir müssen unser Energiesystem grundlegend umbauen. Im Rahmen einer Studie haben wir uns dieses Jahr erstmals im Detail angesehen, wie diese Transformation gelingen kann und was die bevorstehenden Veränderungen für das künftige Stromsystem bedeuten.1 Wir sprechen hier schließlich von einem umfassenden Umbau des Energiesektors sowie anderer Sektoren wie Industrie, Wärme und Verkehr.

Unsere Analysen zeigen, dass sich die Stromnachfrage von 2020 bis 2040 verdoppeln wird. Die Erzeugung muss sich somit auch verdoppeln, für die Leistung bedeutet dies aber eine Verdreifachung. Denn wenn wir erneuerbare Anlagen haben, dann sind das Anlagen, die nicht rund um die Uhr und Sommer wie Winter gleich viel Energie produzieren.

Die Windkraftwerke produzieren nur, wenn der Wind weht, Sonnenenergie gibt es nur, wenn die Sonne scheint. Um also die gleiche Energiemenge zu erzeugen, werden wir in Zukunft also deutlich mehr Anlagen brauchen. Das heißt natürlich, dass wir sehr viele Anlagen errichten müssen, aber auch, dass wir die Netze komplett umbauen und verstärken müssen.

Die derzeitigen Netze funktionieren vor allem als Einbahn, also so, dass der Strom von den großen Erzeugern hin zu den Verbrauchern, also den Haushalten oder Unternehmen, fließt. Diese Netze müssen nun anders konfiguriert werden, damit auch über das Ortsnetz eingespeist werden kann. Dieser Umbau findet bereits statt, er braucht allerdings Zeit.

Das Ziel, bis 2030 100 % erneuerbare Energie zu produzieren, ist sehr ambitioniert. Man muss bedenken, dass ein einzelnes Windparkprojekt, von der Erstellung des Projekts bis es ans Netz geht, derzeit durchschnittlich acht Jahre dauert, weil die Verfahren so viel Zeit beanspruchen. Wir brauchen hier den politischen Willen, nicht nur Ziele zu formulieren, sondern diese Ziele auch erreichen zu wollen, indem überall in Österreich die Potenziale für Wind, Sonne und Wasser genützt werden und die Netze ausgebaut werden.

Die notwendige Infrastruktur für die Energiewende wird man in der Landschaft sehen, aber eigentlich sollten wir darauf stolz sein und sie als Monument einer CO2-neutralen Zukunft sehen. Wir brauchen diesen Schulterschluss, wir brauchen die Akzeptanz in der Bevölkerung, in den Gemeinden, in der Politik, wir brauchen raschere Verfahren, hier vor allem das Umweltverträglichkeits­prüfungsgesetz, das derzeit in Verhandlung ist; wir warten hier auf den Beschluss des Ministerrats.

Wir brauchen ein neues, investitionsfreundliches Regulierungsmodell im Netz. Das Netz ist ein Monopol und sehr streng reguliert. In den vergangenen Jahren stand dabei vor allem die Effizienz im Mittelpunkt – das muss sich jetzt ändern. Wollen wir den Umbau vorantreiben, braucht es klare Investitionsanreize.

Wir müssen die Investitionsfähigkeit der Unternehmen stärken bzw dürfen sie nicht beschneiden. Gerade die Diskussionen über die Zufalls­gewinne sind hier für die Gesamtbranche der E-Wirtschaft nicht hilfreich, wenn es um zukünftige Investitionen in erneuerbare Energien geht. Diese Übergewinn­abgaben sollten so gestaltet sein, dass die Investitionsfähigkeit dieser Unternehmen nicht geschwächt wird.

Investitionen sind nötig. Auch der regulatorische Rahmen sollte konstant und stabil sein, um die Finanzierungsfähigkeit dieser Unternehmen, die teilweise börsennotiert sind, nicht in Frage zu stellen.

Hinzu kommen zwei zusätzliche Probleme, unter denen die E-Wirtschaft wie die Gesamtwirtschaft leiden: Erstens das Thema Lieferketten. Das ist auch bei uns ein Riesenproblem, zB hat sich die Lieferzeit für Transformatoren in den letzten beiden Jahren verdoppelt und ebenso deren Preise. Zweitens leiden auch wir alle unter dem Fach- und Arbeitskräfte­mangel.

CFOaktuell: Was würden Sie den österreichischen Unternehmen empfehlen, um deren Energiebedarf abzusichern? Insbesondere in der Industrie sind zahlreiche Unternehmen stark von Gas abhängig, welche Energieträger sind tragfähige Alternativen?

Barbara Schmidt: Grundsätzlich muss das jedes Unternehmen selbst entscheiden. Man kann sicherlich nicht alle Unternehmen auf Strom umstellen. Im Hinblick auf 2040 werden aber Energieträger wie Wasserstoff deutlich an Bedeutung gewinnen. Wir werden künftig in den Sommermonaten die Möglichkeit haben, erneuerbaren Strom in Wasserstoff umzuwandeln. Wir werden aber nie den gesamten Wasserstoff in Österreich herstellen können. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns frühzeitig in europäische Initiativen einbringen und auch am europäischen Wasserstoffmarkt ein starker Partner werden.

Oesterreichs Energie ist die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft. Sie vertritt die gemeinsam erarbeiteten Branchen­interessen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. 1953 als Verband der Elektrizitätswerke Österreichs gegründet und später in Verband der Elektrizitäts­unternehmen umbenannt, präsentiert sich die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft seit Mai 2010 als „Oesterreichs Energie“ und liefert damit gleichzeitig selbstbewusst das Programm für die Energieversorgung unseres Landes in den kommenden Jahrzehnten.

Viele Unternehmen investieren selbst in erneuerbare Energien. Wir sehen, dass immer mehr selbst produziert wird, aber uns ist auch klar, dass wir nur mit Strom auch künftig nicht auskommen werden. Es wird auch weiterhin andere Energieträger brauchen. Mittel­fristig wird das jedenfalls auch Gas sein, gerade in der Industrie. Schlussendlich ist aber jedes Unternehmen selbst für die Dekarbonisierung der eigenen Prozesse verantwortlich.

Was wir auf jeden Fall im letzten Jahr mit der Rückkehr zu Öl und Kohle gesehen haben: Die Versorgungssicherheit ist ein ganz wesentlicher Aspekt, nicht nur die Nachhaltigkeit. Damit die Energieversorgung allen Anforderungen gerecht werden kann, muss das Zieldreieck sicher – sauber – leistbar erfüllt sein.

CFOaktuell: Grüne Investments sind ein wichtiger Faktor zur Finanzierung der Energiewende. Doch welche Investitionen können als grün gelten? Werden zukunftsträchtige (nachhaltige) Investitionen vernachlässigt zugunsten von Investitionen in konventionelle Energieerzeugung?

Barbara Schmidt: Man hat gerade im letzten Jahr gesehen, wie schnell sich die Bedingungen ändern können, wenn ein Ziel unter Druck ist. Da ist das Thema Nachhaltigkeit zugunsten der Versorgungssicherheit in den Hintergrund getreten, ich glaube aber jedenfalls, dass das nur ein kurz­fristiger Effekt ist.

Wir haben vor ein paar Monaten darüber im Rahmen der EU-Taxonomie diskutiert, ob Gas und Atomkraft nachhaltig sind, jetzt wünschen wir uns, dass die Atomkraftwerke in Frankreich in diesem Winter wieder ans Netz gehen und hoffen, dass wir genug Gas bekommen für den nächsten Winter.

Ich glaube lang­fristig müssen wir natürlich weg von den fossilen Energieträgern hin zu den erneuerbaren Energien. Wir müssen unsere Strategie weiterverfolgen und da sind Grüne Investments die Zukunft, das wird sich durch diesen Dämpfer nicht ändern.

CFOaktuell: Was werden die nächsten Monate für die österreichischen Unternehmen insbesondere in Hinblick auf die Versorgungssicherheit bringen?

Barbara Schmidt: Wir werden gut durch den kommenden Winter kommen. Das bestätigen auch diverse Stresstests, sowohl am Gas- als auch am Strommarkt. Aber die Frage ist: Was passiert im nächsten Winter? Deswegen ist es angebracht, sorgsam mit Energie umzugehen. Die Situation wird im nächsten Winter sicher wesentlich herausfordernder.

CFOaktuell: Stichwort Blackout: Wie wahrscheinlich ist dieses Risiko aus Ihrer Sicht? Was würde es für die Wirtschaft bedeuten? Was würden Sie Unternehmen empfehlen, um den Risiken eines Blackouts zu begegnen?

Barbara Schmidt: Unser Energiesystem wird immer komplexer. Es sind immer mehr Anlagen im Netz, die Digitalisierung führt zu höherer Angreifbarkeit. Früher war das Stromnetz wesentlich weniger komplex. ABER: Es ist völlig unseriös zu sagen, dass ein Blackout mit einer Wahrscheinlichkeit von x % in den nächsten fünf Jahren kommen wird.

Ein Blackout ist ein großflächiger Stromausfall, wo mehrere Dinge nicht so funktionieren, wie sie funktionieren sollten. Dafür müssen mehrere Komponenten gleichzeitig ausfallen oder mehrere technische Fehler passieren, die einander überlappen. Wir wissen durch laufende Sicherheitsübungen aber, dass bei Auftreten eines derartigen Systemfehlers das Netz schnell wieder aufgebaut und die Stromversorgung wiederhergestellt ist – und zwar innerhalb von 48 Stunden.

Es wird aber auch sehr viel unternommen, dass es gar nicht erst zu einem Stromausfall kommt. Es gibt etwa die N-1-Sicherheit. Sprich, wenn eine Komponente ausfällt, springt eine andere ein.

Nichtsdestotrotz haben diese multiplen Krisen dazu geführt, dass sich die Menschen und auch die Firmen mehr Gedanken machen, wie resilient sie für diese Krisenfälle sind und das ist sicherlich kein Fehler.

CFOaktuell: Zwei persönlichere Fragen zum Schluss: Was sind Ihre Learnings im Zusammenhang mit den aktuellen Krisen? Was würden Sie heute anders machen als noch vor ein bis zwei Jahren?

Barbara Schmidt: Wenn ich mich zurückerinnere, wie lange wir diskutiert haben, ob Homeoffice möglich oder in manchen Bereichen überhaupt nicht möglich ist, da war es doch erstaunlich, wie schnell diese Umstellung während Corona funktioniert hat. Heute haben alle Unternehmen eine Homeoffice-Regelung.

Ich denke, wir haben gelernt, wie schnell, agil und anpassungsfähig wir sind. Für mich persönlich sind die Key-Learnings einerseits Pragmatismus und Lösungsorientierung und andererseits, welch enorme Leistung als Team möglich ist. Wir als Menschen schaffen viel mehr, als wir uns eigentlich zutrauen, sowohl als Individuum als auch im Team.

CFOaktuell: Was ist Ihre Devise für die nächsten Monate?

Barbara Schmidt: Diese Learnings aus den vergangenen Krisen möchte ich gerne mitnehmen und gemeinsam mit den Unternehmen der E-Wirtschaft und auch mit deren Kunden, also den österreichischen Unternehmen, Lösungen finden und als Branchenvertreter gemeinsam mit der Politik und Verwaltung pragmatische Lösungen entwickeln.

CFOaktuell: Vielen Dank für das spannende Gespräch!

1 Der volkswirtschaftliche Wert der Stromverteilnetze auf dem Weg zur Klimaneutralität in Österreich. https://oesterreichsenergie.at/downloads/publikationsdatenbank/detailseite/volkswirtschaftliche-wert-der-stromverteilnetze-auf-weg-zur-klimaneutralitaet. (Zugriff zuletzt am 17.11.2022).


Der Beitrag erschien zunächst in CFOaktuell (Heft 6/2022). Mehr Infos unter: www.cfoaktuell.at

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