Nachlese 2. Data Governance Week

Vom 21. bis 25. März 2022 veranstaltete das Controller Institut in Kooperation mit EY bereits zum zweiten Mal die Data Governance Week. Im Rahmen dieser Webinar-Woche präsentierten namhafte Unternehmen spannende Erfolgsstorys rund um das Thema Data Governance. Die fachliche Leitung hat Susanne Zach (Data Analytics Lead Austria & Partnerin | EY Österreich) inne.


Tag 1 | Data Governance im Kontext der Datenvirtualisierung

Am ersten Vormittag stand Datenvirtualisierung im Fokus der Vorträge. Nach der charmanten Begrüßung durch Michael Schramm (EY Österreich) und der Möglichkeit der Vernetzung der Teilnehmer in sogenannten Community Talks, präsentierte Susanne Zach gleich zu Beginn eine Studie, die in Kooperation von Controller Institut, EY und Wirtschaftsuniversität Wien durchgeführt wurde. Die Studie „Chancen und Herausforderungen von Advanced Analytics“ gibt einen guten Überblick über den Status quo von Advanced-Analytics-Projekten im DACH-Raum und kommt zur Conclusio, dass noch einige Herausforderungen zu meistern sind, ehe das enorme Potenzial gehebelt werden kann.

Der zweite Vortrag von Jonathan Sunderland (Ab Initio Software) und Alistair Fian (Standard Life Edinburgh | Phoenix Group) trug den Titel How metadata is the catalyst for increasing data value in your journey from governance to virtualization and beyond.

Alle guten Dinge sind drei, daher bot der abschließende Vortrag von Manuela Tilzer (Energie Steiermark) unter dem Titel Die Sichtbarkeit von Daten noch spannende Einblicke in die Praxis.

Tag 2 | Data Governance in der Cloud

Am zweiten Tag wurde der Cloud einiges an Augenmerk geschenkt. Welche Dimension hat Data Governance eigentlich in der Cloud? Darüber sprach Christoph Mayer (EY Österreich) im ersten Vortrag des Tages. Insbesondere die Dimension von Security und Risk wurden hier betrachtet.

Wie kann Microsoft Cloud die Governance aktiv unterstützen? Mit der Initiative: Mach Heute Morgen Möglich – Die Zukunftsinitiative, die Österreich jetzt braucht (Infos unter: mhmm.at). Diese wurde von Lukas Spitaler (Microsoft Österreich) vorgestellt.

Wiederum einen spannenden Einblick in die Praxis, diesmal von Spar, bot der dritte Vortrag Governance Modell bei SPAR von Christian Kerschhaggl & Christian Brennsteiner (beide SPAR Business Services GmbH).

Tag 3 | Stammdatenmanagement und Reporting Governance

Der dritte und letzte Tag der Data Governance Week stand im Zeichen der Stammdaten und der Reporting Governance. Stammdaten werden beinahe schon traditionell stiefmütterlich behandelt – zumindest in den meisten Unternehmen. Darüber sprach auch Jan Labanc (EY Österreich). Gerade diese sensiblen Daten müssen einer Qualitätssicherung unterzogen werden, um nachhaltig die Effekte von Big Data zu nützen.

Im zweiten Vortrag von Nina Asenbauer (solicon IT) und Andreas Pumberger (ZenOptics) zum Thema Mit BI Catalog zur erfolgreichen Reporting Governance – eine Case Study im Financial Services-Bereich ging es um Reporting Governance als Erfolgsfaktor und wie Unternehmen diesen für sich zugänglich machen.

Abschluss der Data Governance Week war ein spannender Talk unter Moderation von Susanne Zach zum Thema Wie kann Data Governance dazu beitragen, die Stammdatenqualität im Unternehmen nachhaltig zu verbessern?

Mit ihr diskutiert haben Johanna Schmidt (VRVis Zentrum für Virtual Reality), Sabine Singer (Expleo Group Austria GmbH), Susanne Tischmann (ÖAMTC).


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